arztpraxis.com

22.03.2014   |   Selbstmanagement, ZFA Persönlich

Praxiskommunikation: Pflegen Sie eine positive Sprache

Kommunikationsexperten unterscheiden zwischen Gewinner- und Verlierersprache. Hier einige Beispiele:

  • Vermeiden Sie Konjunktive. Sagen Sie nicht: "Ich würde meinen", sondern: "Ich meine".
  • Vermeiden Sie Verlegenheitsworte. Z. B.: "eigentlich habe ich ...", "gewissermaßen", "im Prinzip", sondern sagen Sie: "Ich habe".
  • Vermeiden Sie Negativ-Formulierungen. Sagen Sie nicht: "Das dürfte problematisch sein", sondern: "Seien Sie sicher, ich tue alles, um ..." Auch nicht: "Das könnte klappen", sondern: "Das klappt ganz sicher!" 
  • Vermeiden Sie Relativierungen. Z. B.: "Das ist nicht  übel", sondern: "Das finde ich gut!"
  • Vermeiden Sie "Killerbemerkungen". Nicht: "Haben Sie alles verstanden?" sondern: "Konnte ich diesen Punkt erläutern?"
  • Pflegen Sie die Sie-orientierte Sprache: Sagen Sie nicht: "Ich schicke Ihnen ..." oder: "Ich bin sicher ...", sondern: "Sie erhalten ..." bzw. "Sie können sich darauf verlassen, ..."

Diesen Artikel empfehlen:
© arztpraxis.com    |   entwickelt von: L.N. Schaffrath DigitalMedien GmbH