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08.12.2013   |   Arzt News

Ärzte und Privatversicherung wollen Gebührenordnung reformieren

Nach jahrelangem Ringen soll die Gebührenordnung zur Bezahlung der Ärzte bei der Behandlung von Privatpatienten grundlegend reformiert werden. Die Bundesärztekammer und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) legten in Berlin eine entsprechende Rahmenvereinbarung vor. Derzeit zahlt die PKV laut Ärztekammer 12 Milliarden Euro im ambulanten Bereich, 2,8 MilliardenEuro sind es für wahlärztliche Klinikleistungen im Jahr. Wie sich eine neue Gebührenordnung in der Summe auswirkt, könne noch nicht gesagt werde. Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hatte eine Berücksichtigung der Inflation gefordert. dpa


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