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29.03.2016   |   Arzt News

Übungen und Pausen bei PC-Arbeit beugen Karpaltunnel-Syndrom vor

Wer viel am Computer arbeitet, ist besonders gefährdet, ein Karpaltunnel-Syndrom zu bekommen. Mit einer ergonomisch geformten Tastatur und einer leicht beweglichen Maus können Berufstätige gegensteuern. Darauf weist der Berufsverband Deutscher Neurologen hin. Außerdem sind Pausen und Übungen für die Handgelenke empfehlenswert: eine Faust ballen, die Finger spreizen und die Hände ausschütteln. Erste Anzeichen für das Karpaltunnelsyndrom sind etwa kribbelnde, taube Fingerspitzen. In einem solchen Fall sollte man rasch zum Arzt gehen. Denn wird die Einengung des Nervs früh erkannt, ist die Erkrankung meist gut behandelbar. dpa


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