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26.02.2014   |   Arzthelferin/MFA News, Arzt News

Widerspruch gegen Eingruppierung in Pflegestufe möglich

Für die Eingruppierung in eine Pflegestufe müssen Senioren sich begutachten lassen. Sind Betroffene mit der Einstufung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) nicht einverstanden, haben sie einen Monat Zeit, um Widerspruch bei der Pflegekasse einzulegen. Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf hin.

Wird der Einwand angenommen, kommt ein Gutachter ein zweites Mal. Sollte der Widerspruch dann nicht das gewünschte Ergebnis bringen, steht Betroffenen noch der Gang zum Sozialgericht offen.
 
Sobald Pflegebedürftige Leistungen aus der Pflegeversicherung beantragen, ermittelt der MDK, ob ihnen Geld zusteht. Grundlage ist eine Skala von Pflegestufe Null für eingeschränkte Alltagskompetenz bis hin zu Pflegestufe Drei bei schwerer Pflegebedürftigkeit. dpa


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