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27.03.2014   |   Arzt News, Arzthelferin/MFA News

Deutsche fasten wegen Zucker, Rauchen und Alkohol

NAHEZU jeder fünfte Deutsche will in der Zeit bis Ostern fasten. Interessant hierbei ist, aus was verzichtet wird. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Stern wollen 74 % der Deutschen auf Süßigkeiten verzichten, 57 % auf Alkohol und 16 % auf
Zigaretten.

Wer bisher dachte, die Fastenzeit sei eine fleischlose Zeit - tja, nur 11% wollen auf Fleisch verzichten.

DAS PROBLEM, was viele Menschen jedoch erleben, wenn sie Zucker von ihrem Speiseplan absetzen, sind Stimmungsschwankungen und schlechte Laune. Was dazu führt, dass man schnell wieder zu Zuckerhaltigem greift. Und sich die guten Vorsätze, sich ab morgen gesund zu ernähren, wieder in Luft auflösen.

Genau an diesem Punkt kann Sie eine Zuckerentwöhnungs-Behandlung mit der Weiss-Methode unterstützen. Denn das Außergewöhnliche an der Weiss-Methode ist, daß sie imstande ist, den Stimulus, der die Gewohnheit immer wieder auslöst, zu beruhigen und in vielen Fällen gänzlich zu unterbrechen. Dies gilt auch bei Alkohol und beim Rauchen.


In der aktuellen Märzausgabe des Berliner Monatsmagazins SEIN erschien soeben ein Artikel zum Thema SCHLUSS MIT DER ZUCKERSUCHT", der das Thema Zuckersucht und die Weiss-Methode beschreibt.

Hier ein Auszug: "Beim Betrachten der größeren Zusammenhänge in der Suchtentwicklung wird schnell klar, dass allein das Bekämpfen der Symptome, das heißt, das Vermeiden des Suchtstoffes, keine Heilung bringen kann und zum Scheitern verurteiltist."

IN DEM TV-INTERVIEW "Schluss mit der Sucht bei raum & zeit Studio Talk spricht der Heiler Amir Weiss, Gründer des Weiss-Instituts, über die tieferen Ursachen von Sucht. Sein Fazit ist: Durch die Schnelllebigkeit
unserer Welt werden wir sehr leicht von unserem eigenen inneren Wesenskern getrennt, zum Beispiel durch übermäßigen Stress. Ohne Verbundenheit mit diesem Wesenskern können wir unsere wahre Bestimmung nicht leben und es entsteht ein Gefühl des Mangels. Beim Versuch, diesen zu kompensieren, wird häufig zu Suchtmitteln gegriffen, was besonders bei längerdauernden Phasen der Nichtverbundenheit zusätzlich zu ernsthaften Problemen führen kann."


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